{"title":"Yuletide \/ Yule time","description":"\u003cp\u003eDer Weihnachtsbaum hat mit christlicher Feier herzlich wenig zu tun, aber viel mit heidnischen Winterlicht- und Wiedergeburtsriten, die die Jahrtausende hartnäckig überdauert haben. Geschmückte Bäume gehörten über Jahrhunderte hinweg zu den heidnischen\u003cbr\u003eFesten.\u003cbr\u003eStechpalmenzweige waren bei den Kelten beliebt; sie sollten während der Wintersonnenwende für ein gutes Benehmen der Hauskobolde sorgen. Sie würden das Böse abwenden, bei der Traumdeutung helfen und das Haus vor Blitzen schützen.\u003cbr\u003eDer Mistelzweig stammt von den Druiden in England, die ihn bei merkwürdigen Kulthandlungen in Verbindung mit dämonischen und okkulten Kräften benutzten.\u003cbr\u003eAm 25. Dezember feierten die Mithrasanhänger die Geburt des Mithras. Für den 25. Dezember als Tag der Geburt Christi gibt es absolut keine biblische Grundlage.\u003cbr\u003eDer Austausch von Geschenken war Bestandteil der Saturnalien. Es wurde erwartet, dass man bei diesem Fest allen seinen Freunden Geschenke machte.\u003cbr\u003eDer Stern auf der Baumspitze wurde 5000 Jahre vor der Geburt Christi im Osten als Symbol der Reinheit, der Güte und des Friedens verehrt.\u003cbr\u003eDie Kerze kommt nicht aus dem christlichen Altarraum. Wir haben sie von einem viel älteren Altar genommen, der Druideneiche.\u003cbr\u003eDer Weihnachtsmann ist der alten germanischen Mythologie entlehnt: Thor war ein älterer Mann, herzlich und freundlich, stämmig gebaut und mit einem langen weissen Bart. Er fuhr in einem Wagen und sollte im Nordland leben. Sein Element war das Feuer, seine Farbe Rot. Die Feuerstelle eines jeden Hauses war ihm geweiht, und er sollte durch den Kamin zu ihr hinuntersteigen.\u003c\/p\u003e","products":[],"url":"https:\/\/nordwelt-versand.de\/collections\/julfest-weihenaechte-1.oembed","provider":"nordwelt","version":"1.0","type":"link"}