Lichtgöttin Lucia mit Gebäckblech, Kunststein (große Ausführung) Statue
Das Luciafest zu ehren der Lichtgöttin Lucia ist ein weit zurückliegender Brauch und NICHT christlichen Ursprungs. Es wird u.a. in Schweden, Dänemark, Norwegen, und Finnland gefeiert. Auch in Deutschland verbreitet sich immer das Lucia- Brauchtumsfest.
Gefeiert wird das Fest am 13. Dezember, an dem Tag der vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders der kürzeste Tag des Jahres war. Das Luciafest ist letztlich in der Tradition die älteste Sonnenwendfeier.
Die Sonnenwendfeiern, die brennenden Feuer zu Ostara, Hohe Maien, Sommer- und Wintersonnenwende, zum Erntedank (Tag- und Nachtgleiche), sind in erster Linie "nordischen" Ursprungs. Die Germanen feierten Jul auch als das Geburtsfest der Sonne, in dem die Sonne durch große Räder dargestellt wurde. Die brennenden Räder ließ man von den Berghängen hinunterrollen.
Die Wintersonnenwende ist der Beginn der 12 Weihenächte, die Zeit der "Wilden Jagd" in der Göttervater Odin mit seinem Totenheer um die Erde braust.
Auch das Luciafest steht im engen Bezug zur Sonne. Die Wiedergeburt der Sonnengöttin Lucia hat in manchen skandinavischen Ländern bis heute Tradition und wird mit einem großen Lichterfest begangen.
Lucia aus Kunststein (große Ausführung) mit Gebaeckblech in der Hand,
- Höhe 26 cm
- Gewicht ca. 840 g.